Schrutka-Peukert
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Metzgerei Huber mit erweitertem Imbisskonzept im neuen Laden


Außer-Haus-Verzehr mit Unterstützung von Schrutka-Peukert weiter forciert

Ob ein neues Ladenkonzept sich bestätigt, dass zeigt sich erst mit der Zeit. „Unser Konzept geht auf“, freut sich Beate Huber nach einem Jahr. Damals wurde das Metzgerfachgeschäft komplett umgebaut. „Viel wärmer von der Atmosphäre und vor allem mit vergrößertem Angebot“, wie Beate Huber erklärt. Geplant und realisiert wurde es mit dem Kulmbacher Spezialisten für Metzgereieinrichtungen Schrutka-Peukert.

Verkauft wurde hauptsächlich an Stammkunden, die das Sortiment kannten. Doch zusätzliches Potenzial gibt es genug im Kirchheim bei München. Die Metzgerei und der Gasthof sind in einer 1a-Lage direkt im Zentrum der Gemeinde. Von der jungen Mutter mit ihren Kindern, über Berufstätige bis hin zu Rentnern reicht das Kundenspektrum des Familienbetriebes.

Der bisherige Laden war nicht mehr zeitgemäß. Über Eck standen zwei lange Theken im Raum. Eine tragende Säule gab dies vor. Die Heißtheke war zu klein. „Wir haben den Kunden die Ware aus einem Vorraum holen müssen, weil nicht alles in die Heißtheke passte“, blickt Beate Huber zurück. Impulskäufe oder Zusatzkäufe sind so natürlich nicht möglich.

Außer-Haus-Verzehr als Wachstumsmoment

Heute nimmt die Heißtheke wesentlich mehr Raum ein. Dies sogar in mehrfacher Hinsicht. Da ist zum einem die flächenmäßig vergrößerte Heißtheke, besser gesagt Snacktheke. Denn neben zwei Heißthekenmodulen ist hier auch eine Kühltheke integriert, in der belegte Brötchen und verzehrfertige Salate angeboten werden. Die Heißthekenmodule bestehen aus einer 70 cm breiten Bain Marie (GN-Behälter im Wasserbad) und einem 100 cm breiten Modul mit Unterhitze. Diese kann bei Bedarf auch zur Bain Marie umgestellt werden.

Das Ladenkonzept im Kurzportrait:

  • 700 cm lange Fleisch- und Wursttheke mit SB-Bereich
  • Imbisstheke aus Kühltheke, Bain Marie und Theke mit Unterhitze
  • Sitzplätze im Laden an hohen Tischen» Verbindung zum Nebenraum des Gasthofes für weitere Sitzplätzen

 

Mehr Raum für mehr Umsatz bringt die Imbisstheke. „Die Kunden sehen jetzt endlich, was wir alles bieten", freut sich Beate Huber. Zusammen mit ihrem Mann Herbert Ascher führt sie die Metzgerei. Wobei die Metzgerei nicht das einzige Standbein ist. Hinzu kommt noch ein Gasthof, der sich direkt der Metzgerei anschließt.

„Das erweiterte Angebot an verzehrfertigen Gerichten wertet auch den Gasthof auf", erklärt Beate Huber die Idee. Bis zu 40 Abo-Essen werden täglich zur Mittgaszeit in der Gastwirtschaft bereitet. Hinzu kommen Firmen, die mit Besuchern und Seminarteilnehmern mittags bei Huber speisen. Für den Laden werden täglich zwei bis drei verschiedene Gerichte angeboten. Und eben auch die Klassiker - Leberkäse und Bratwürste.

Metzgerei und Gasthof sind jetzt auch räumlich miteinander verbunden. „Die Idee unseres Fachberaters von Schrutka-Peukert", erklärte Frau Huber. Das Nebenzimmer des Gasthofs wurde durch eine Tür an den Laden angebunden. „Gerade zur Mittagszeit reichen die Sitzplätze im Laden nicht aus. Da können die Kunden bequem auf den Gastraum ausweichen.

Raum optimal nutzen

Derartige Ideen begeistern und führen zu langfristigem Erfolg. Dies zeigt sich auch an der Thekengrundform. Den besagten Stützpfeiler konnte Schrutka-Peukert auch nicht weg planen. Allerdings wurde die Theke um den Pfeiler herum geführt. „Das schafft mehr Platz und gibt die Blicke auf die gesamte Fleisch- und Wursttheke frei", so Beate Huber.

Auch die Kunden sind begeistert. „Sie finden den Laden ansprechender und einladender“, gibt Beate Huber die Meinung vieler Kunden wider. Beate Huber und Herbert Ascher hatten verschiedene Konzepte zur Auswahl. Doch letztlich fiel die Entscheidung für Schrutka-Peukert. „Die haben hier unsere Ideen und Vorstellungen am besten umgesetzt“, sagen beide übereinstimmend.

Die Grundidee für den neuen Laden war von Anfang an klar: Modern, aber zeitlos. In die ländliche Umgebung passend, aber nicht rustikal. Die Quadratur des Kreises, doch die Einrichtungsplaner von Schrutka-Peukert haben es geschafft.

Die von Frau Huber gewünschte dunkle Holzfarbe des Thekensockels und der Funktionsmöbel wird perfekt kombiniert mit hellen Wänden. Beate Huber: „Schutka-Peukert hat unsere Ideen am besten aufgenommen und umgesetzt.“ Edelstahl wurde nur sehr beschränkt eingesetzt, vor allem dort, wo es technisch sinnvoll ist: am Sockel der Theke, den Funktionsmöbeln und der Taschenablage an der Theke.

Im Mittelpunkt steht die präsentierte Ware. Der Imbisstheke folgt eine SB-Theke für vorverpackte Ware wie Käse. Anschließend werden Wurst und Fleisch präsentiert. Ein Gehänge findet sich in einem der Funktionsschränke. Der bildet gleichzeitig einen Sichtschutz nach hinten.

Hinter der Theke ist Platz zum Arbeiten. Mehrere Waagenkassen und eine Aufschnittmaschine sind dort integriert. Hinter der Imbisstheke sind Regale für die Präsentation von Brot und Brötchen. „Eine Metzgerei muss heute mehr bieten als nur Wurst und Fleisch“, sagt Beate Huber. Ihr neues Konzept ist aufgegangen.