 Schwerpunktthema Ladenbau "Metzgermeister"
Ladenbau der ZukunftBeim Ladenbau für ein Metzgerfachgeschäft kommt es vor allem auf zwei Dinge an: Funktionalität und Design. Beides vereinen die Ladeneinrichtungen von Schrutka-Peukert aus Kulmbach. „Langjährige Erfahrung, gepaart mit handwerklichen Können und die Köpfe voller Ideen“, so skizziert Winfried Groß, Geschäftsführer von Schrutka-Peukert die Vorgehensweise bei Ladenplanung und Ladenbau „Made in Kulmbach“. Untermauern kann er diese Aussage durch zahlreiche Beispiele im gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland. Selbst nach Südost-Europa wurden inzwischen Metzgerfachgeschäfte exportiert. Denn Schrutka-Peukert vereint wie kein anderer innovative Technik mit architektonischen Elementen. Für das Metzgerfachgeschäft heißt dies, dass Wurst, Fleisch, Käse, Snacks und Feinkost bei optimalem Klima schonend präsentiert werden. Die Kunden haben durch die transparente Theke eine hervorragende und appetitanregende Sicht auf die Ware. Der reibungslose Verkauf wird mit durchdachten Arbeitsabläufen hinter der Theke gefördert.  Innovative HeißthekeDabei gewinnend zunehmend der Verkauf von kleinen und großen Mahlzeiten aus der Heißtheke an Bedeutung. Schrutka-Peukert hat dafür eine neue Heißthekengeneration entwickelt. Sie macht es möglich ein und dieselbe Heißtheke sowohl als Frittierwanne, als auch als Bain Marie zu nutzen. „Montag können Sie dort Pommes anbieten und Dienstag Nudeln. Immer passt das Thekenklima", ist Groß vom Marktwert der neuesten Heißthekengeneration überzeugt.
Die neue Theke kann durch einen einfachen Handgriff von einer Bain Marie auf eine Frittenwanne umgeschaltet werden. Pommes, Westernkartoffeln und Ähnliches benötigen ein trockenes Klima. Das feuchte Klima aus der Bain Marie wird dagegen für Beilagen wie Gemüse und Nudeln oder auch Soßen und Suppen benötigt.  Bisher war es so, dass für die jeweiligen Produkte zwei Theken vorgehalten werden mussten. Durch einfache Umschaltbarkeit kann der Betreiber selbst entscheiden welche Beilage er, Pommes oder Nudeln, präsentieren möchte. Der Kunde bestimmt den Mittagstisch, nicht die Technik. Es ist unnötig beide Systeme vorzuhalten. „Denn Pommes auf einer Bain Marie warm zu halten, das bringt nur Ärger“, kennt Winfried Groß die Problematik. „Flexibilität ist Trumpf!“
Diese Kombitheke kann in Verlängerung einer klassischen Heißen Theke platziert werden. Nicht sichtbar für Nutzer und Kunden ist die spezielle Bodenheizung, die es überhaupt erst ermöglicht das Frittierwanne und Bain Marie in einem Gerät vereint werden können. Vielleicht sollte hier noch erwähnt werden, dass Schrutka-Peukert die Heißtheken selber baut und somit Garant ist für beste Verarbeitung und eine hohe Betriebssicherheit. So werden nur Edelstahlkomponenten verwendet um „Lochfraß“ in Verbindung mit Reinigungsmittel auszuschließen.  Heiß und kaltErgänzt werden kann dieses überaus flexible und am Markt einzigartige System noch durch Oberhitze. „Zu empfehlen bei der Präsentation von Schnitzel und Fleischprodukten“, erläutert Winfried Groß, die zusätzliche Wärme von oben benötigen.
In vielen Metzgereien wird die Heißtheke am Samstag nur mit einem Rumpfangebot betrieben. Auch hier setzt Schrutka-Peukert auf die zusätzliche Nutzung der Thekenfläche. „Wir bieten passende Eiswannen an, in denen auf Scherbeneis zum Beispiel Salate präsentiert werden“, empfiehlt Winfried Groß.
Denn Schrutka-Peukert hat sich bei aller Liebe zur Technik auch Gedanken um die Warenpräsentation gemacht. Eingebaut ist die Heißtheke in der KUBUS-Thekenfamilie – die inzwischen auch mit geschwungener Grundfläche am Markt ist. Von der KUBUS-Theke kennt man auch die Verstellbarkeit der Präsentationsfläche. Die Thekenauslage kann gerade oder zur Kundenseite leicht angeschrägt gestellt werden. Einfach und leicht verstellbar, fürs Auge eben. Gerade oder geneigtAuch die Heißtheke kann samt Gastronormbehältern sowohl gerade als auch geneigt präsentiert werden. „Gerade die Schrägpräsentation bringt enorme Vorteile", argumentiert Groß. Zumal durch den stützenfreien Thekenaufbau die Warenauslage optimal eingesehen werden kann. Auch dies ein Detail, dass keine andere Heißtheke bieten kann.
Allerdings noch nicht der letzte Nutzen, der die Heißtheke von Schrutka-Peukert einzigartig am Markt macht. Als unerreichtes System fasst sie einen 1/1 und einen 1/3 tiefen Präsentationsgastronormbehälter. „Sie haben also auf gleicher Stellfläche 33 Prozent mehr Präsentationsfläche“, fasst Groß zusammen. Die Heißtheke kann in individuellen Abmessungen gebaut werden. Selbst eine Lösung über Eck ist möglich und wurde schon mehrfach realisiert. „Gerade in städtischen Lagen mit wenig Platz ein unbedingtes Muss“, sagt Groß. |  |  |